Schutz vor Überflutung und teuren Schäden

Starkregenereignisse treten immer häufiger auf und stellen ein großes Problem für die öffentliche Kanalisation dar. Wenn das Kanalnetz überlastet ist, kann Abwasser in die Hausanschlüsse zurückgedrückt werden.

Wasser gelangt ohne Rückstauschutz in Keller, Wohnräume oder Gewerbeflächen. Die Folgen sind teure Sanierungen, Schimmelbildung und im schlimmsten Fall der Verlust von Eigentum. Eine fachgerechte Sicherung ist daher unverzichtbar, um Ihr Eigentum zu schützen.

Wer ist für den Rückstauschutz verantwortlich?

Die Verantwortung für den Schutz vor Rückstau liegt beim Eigentümer. Laut den geltenden Regelwerken (z.B. DIN EN 12056) muss jedes Gebäude gegen Rückstau gesichert sein. Versicherungen verlangen den Nachweis einer funktionierenden Sicherung – fehlt dieser, kann die Schadensregulierung verweigert werden.

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Worauf es ankommt:

Wer baut Rückstausicherungen ein?

Rückstausicherungen sind ein sensibles Thema, denn sie schützen Gebäude vor Überflutung und teuren Schäden. Grundsätzlich bieten viele Firmen den Einbau solcher Systeme an – doch nicht alle können eine fachgerechte Lösung garantieren. Bei Rückstausicherungen geht es um Sicherheit und um den
Bestand Ihres Versicherungsschutzes. Fehlerhafte Installation oder ungeeignete Produkte können im Ernstfall fatale Folgen haben.

Deshalb sollten Sie unbedingt auf einen zertifizierten Fachbetrieb zurückgreifen. Nur geschulte Profis kennen die geltenden Normen (z. B. DIN EN 12056), wissen, welche Systeme für welche Leitungen zugelassen sind, und dokumentieren die Arbeiten revisionssicher für Ihre Versicherung.

Gerade bei fäkalienführenden Leitungen (z. B. WC-Anschlüsse) sind elektronische Rückstausicherungen vorgeschrieben – mechanische Systeme sind hier nicht zulässig. Ein Fachbetrieb stellt sicher, dass die richtige Lösung gewählt und korrekt eingebaut wird.

Wir garantieren Ihnen höchste Qualität, normgerechte Installation und vollständige Dokumentation – damit Sie im Ernstfall auf der sicheren Seite sind.

Versicherungs­schutz und Wartung - das A und O

Eine Rückstausicherung schützt nicht nur Ihr Gebäude, sondern sichert auch Ihren Versicherungsschutz. Im Schadensfall verlangen Versicherungen Wartungsprotokolle, die belegen, dass die Sicherung regelmäßig geprüft wurde. Fehlen diese Nachweise, kann die Regulierung verweigert werden – selbst wenn eine Sicherung vorhanden ist.

Wichtig: Nicht jede Rückstauklappe ist für jede Leitung zugelassen. Besonders bei fäkalienführenden Abwasserleitungen (z. B. WC- Leitungen) sind elektronische Rückstausicherungen vorgeschrieben. Mechanische Systeme sind hier in der Regel nicht zulässig.

Wir beraten Sie umfassend, installieren ausschließlich zugelassene Systeme und übernehmen die regelmäßige Wartung – inklusive vollständiger Dokumentation für Ihre Versicherung.

Kann ich eine Rückstau­sicherung einfach nachrüsten lassen?

Grundsätzlich ja – eine Rückstausicherung lässt sich in den meisten Fällen nachrüsten. Allerdings gibt es einige wichtige Punkte, die beachtet werden müssen, um eine fachgerechte und normgerechte Lösung zu gewährleisten.

Nicht jede Leitung darf über die Rückstausicherung geführt werden. Regenwasserleitungen beispielsweise müssen in vielen Fällen separat angeschlossen oder sogar umgelegt werden, bevor eine Rückstausicherung eingebaut werden kann. Außerdem ist nicht immer ein geeigneter Zugang für den Einbau einer Rückstauklappe vorhanden. In solchen Fällen muss dieser Zugang erst geschaffen werden – hier ist Know-how gefragt, um die Umbauarbeiten so effizient und kostengünstig wie möglich zu gestalten.

Es gibt auch die Möglichkeit, einzelne Entwässerungsobjekte separat abzusichern, wenn eine zentrale Lösung nicht praktikabel ist. In manchen Fällen ist die Nachrüstung jedoch direkt und ohne großen Aufwand möglich.

Da es sich um ein sensibles Thema handelt, bei dem es um den Schutz vor erheblichen Wasserschäden geht, sollten Sie unbedingt auf einen zertifizierten Fachbetrieb zurückgreifen. Nur Profis stellen sicher, dass die Rückstausicherung nach den geltenden Normen (z. B. DIN EN 12056) installiert wird und alle technischen Anforderungen erfüllt sind.

Wir beraten Sie umfassend, prüfen die Gegebenheiten vor Ort und finden die effizienteste Lösung – damit Ihr Gebäude zuverlässig vor Rückstau geschützt ist.

Schritt für Schritt zur Rückstau­sicherung:

Die Entwässerungsanlage muss geprüft werden:

  • Welche Leitungen sollen gesichert werden? Gibt es fäkalführende Leitungen (z.B. WC)?
  • Hier sind elektronische Rückstausicherungen vorgeschrieben
  • Gibt es Regenwasserleitungen, die noch umgelegt werden müssen?
  • Wo befindet sich der mögliche Einbauort?

Nicht immer ist ein geeigneter Zugang vorhanden. In solchen Fällen muss der Zugang durch Aufstemmen oder Umbau geschaffen werden. Hier ist Fachwissen gefragt, um die Arbeiten effizient und kostengünstig zu gestalten.

Die Rückstausicherung wird in die Leitung eingebaut, abgedichtet und auf Funktion geprüft. Elektronische Systeme müssen zusätzlich an die Stromversorgung angeschlossen werden. Nach dem Einbau erfolgt eine vollständige Funktionsprüfung. Alle Arbeiten werden protokolliert, da Versicherungen im Schadensfall Wartungs- und
Einbauprotokolle verlangen.

Die Rückstausicherung muss den geltenden Normen entsprechen (z. B. DIN EN 12056). Außerdem dürfen Regenwasserleitungen nicht über die Rückstausicherung geführt werden – diese müssen ggf. separat angeschlossen oder umgelegt werden.

  • Für fäkalienführende Leitungen: elektronische Rückstauverschlüsse oder Hebeanlagen.
  • Für andere Leitungen: mechanische Rückstauklappen können zulässig sein.
  • Achten Sie auf zugelassene Produkte und zertifizierte Fachbetriebe.

Nur gewartete Anlagen bieten zuverlässigen Schutz und
sichern den Versicherungsschutz. Wartungsintervalle sollten unbedingt eingehalten werden.

Was kostet eine Rückstausicherung?

Die ehrliche Antwort: Es kommt darauf an. Jedes Gebäude braucht ein eigenes Sicherungskonzept, das auf Nutzung, Leitungsführung, Rückstauebene, Zugangsmöglichkeiten und die Art der angeschlossenen Entwässerungsobjekte abgestimmt ist. Deshalb lassen sich die Kosten für eine Rückstausicherung nicht
pauschal beziffern.

Warum die Kosten individuell sind

Unser Angebot: Konzept + Transparenz
Wir erstellen für Sie ein individuelles Sicherungskonzept und darauf basierend ein unverbindliches, transparentes Angebot. Darin legen wir alle Positionen offen – von Gerätetyp und Einbauort bis zu Montagezeiten, Nebenleistungen und Dokumentation.

Unser Ziel:
Sie sollen genau verstehen, was gemacht wird, warum es notwendig ist und welche Alternativen es gibt.

Unser Ziel:
Die Kosten für eine Rückstausicherung sind so individuell wie Ihr Gebäude. Mit einem maßgeschneiderten Konzept und einem voll transparenten Angebot erhalten Sie genau die Lösung, die zu Ihrer Immobilie passt – effizient, sicher und versicherungskonform.

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